helga-maria niederl

Transient

* Geboren am 12.Feber 1956 in Salla, einem kleinen Bergorf in der Weststeiermark, wo ich auch meine Kindheit und frühe Jugend erlebte.

1971 - Aufbruch nach Graz und berufliche Ausbildung bei einem Steuerberater

1980 - Übersiedelung nach Tieschen - Familie - 3 Söhne

Seit 1984 - Maltechnische + perspektivische Schulungen  an Internationalen Sommerakademien bei Prof. Kurt Freundlinger, Heinrich Fellenz, Josef Fink, Peter Ruhso, InSoon, Gerald Brettschuh, Ona B., Adi Holzer & Ines Hildur 

1990-2016  -  84 Einzel- und Gruppenausstellungen in Österreich, Slovenien, Italien, Ungarn, Kroatien, Indien und in Polen

Seit 1998 - Galerie "eigenart" in Tieschen - Organistation von Workshops, Symposien und Ausstellungen in Österreich und Italien

Seit 2002 - Projektwochen in Schulen und Kindergärten zum Thema Erde.Feuer.Wasser.Luft

Seit 2009 - Lehrauftrag für Freies Malen an der Reha Klinik in Bad Radkersburg

                                                                                                                                            2013 / 2015 - Idee & Organisation "Kunstaugust" 

 

 

 

 

* Born 1956 on the 12th of february in Salla, a small village in the mountains in Western Styria/Austria, where I grew up.

1971 - moving to Graz / capital of Styria and learning/working at a tax adviser

1980 - moving to Tieschen / southern part of Styria - family - 3 sons

since 1984 - studying different kinds of painting with several materials

 1990-2016 - 84  exhibitions in Austria, Slovenia, Italy, Hungary, Croatia, India and Poland 

since 1998 - Gallery "eigenart" in Tieschen - organization of workshops and exhibitions in Austria and Italy

since 2002 - project weeks in schools and kindergarden - subject: earth.fire.water.air

since 2009 - teaching in Rehabilitation Clinic in Bad Radkersburg

2013 / 2015 - idea & organisation of "kunstaugust"

 

" farbtöne treffen aufeinander, überlagern sich und bilden spannungsfelder, die erneut auf ein hinzukommen einer struktur oder eines akzentes warten. um den rationalen überlegungen auf kosten des spielerischen nicht zu viel raum zu geben, werden meine arbeiten oft in diesem stadium angehalten - um den moment zu demonstrieren, in dem das klar definierbare verlassen wird. "